THE CITY IS YOURS

All by
yourself

Der Frühsommer in Bern ist wunderschön – dieses Jahr wird er auch besonders, denn so ruhig wie zur Zeit wird es wohl nie wieder sein. Ganz ohne die gewohnten Touristenscharen entdecken wir die Stadt nochmal neu und geniessen es, Bern ganz privat kennen zu lernen.

Rauf auf den Gurten

Bern von oben

Der Berner Haus- und Panoramaberg ist 840 m ü. M. und mit der Gurtenbahn (gemütlich) oder zu Fuss (sportlich) gut erreichbar. Hier oben findet sich sicher ein gemütlicher Picknick-Platz mit viel Abstand zu den anderen Bern-Besuchern.

Eat well

Where to dine

Solange die The Bristol Lounge geschlossen bleiben muss, schlemmen wir uns quer durch die Bundesstadt. Zum Lunch gibts auf unserer Terrasse Snacks im The Bristol Style. Alternativ lohnt ein kurzer Spaziergang zum Park Café & Restaurant Kleine Schanze. Fürs Dinner haben Gourmets die Qual der Wahl – deftig im Williams ButchersTable oder orientalisch leicht in der Pittaria. Und am Ende des Tages: Ein Absacker auf dem Zimmer und den Tag entspannt Revue passieren lassen.

Seit 125 Jahren in Betrieb

Rauf und runter im Mattelift

Die «Bergstation» des Mattelifts liegt am Rand der Münsterplattform, die «Talstation» 32 m senkrecht darunter im Berner Matte-Quartier. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 1896 hat der Mattelift über 25 Millionen Menschen befördert. Und weil Gäste im The Bristol ein Bern Ticket haben, ist für sie die Fahrt gratis. Betriebszeiten

Spätgotik

Berner Münster

Seine Kirchturmspitze dominiert die Altstadt. (Das muss man in echt gesehen haben, deshalb zeigen wir’s hier nicht.) Das Berner Münster ist der grösste und wichtigste spätgotische Kirchenbau in der Schweiz. Der Grundstein wurde 1421 gelegt. Von der grosszügigen Münsterplattform aus hat man einen herrlichen Blick aufs Matte-Quartier und die Aare.

In Walking
Distance

Zu Fuss ist man in Bern genau richtig unterwegs. Falls die Beine schwer werden, ist die nächste Bus- oder Strassenbahnhaltestelle nicht weit. Gäste im The Bristol bekommen das Bern Ticket gratis und können den öV kostenlos nutzen.

Zur vollen Stunde gehts rund

Zytglogge

In der 1. Stadtbefestigung um 1220 war der Berner Zytglogge Wachturm und Eingangspforte. Sein Uhrwerk ist ein Publikumsmagnet. Jeweils zur vollen Stunde bewegen sich antike Figuren, kurz bevor der mechanische Glöckner zum Stundenschlag ausholt. Der Blick auf den Zytglogge ist dieses Jahr unverstellt, das Glocken- und Figurenspiel erklingt nur für den ganz privaten Kreis der Bern-Entdecker.

Immer trocken shoppen

Altstadtbummel

In Bern ist ein Schaufensterbummel immer auch Kulturtripp: Die UNESCO sieht in der Berner Altstadt ein «lebendiges Zeugnis mittelalterlichen Städtebaus» und hat sie bereits 1983 als Weltkulturerbe geadelt. Und die Lauben sind die wohl «die längste gedeckte Einkaufspromenade Europas».